Dienstag, 21. Juli 2009

Wie zwei Frauen und eine nicht trostspendende Gesellschaft mich zu Freddy Kruger gemacht haben

Blogger sind ja nicht alleine und es soll ja sogar vorkommen, dass manche sogar Freunde haben. Zwei von meinen Exemplaren davon, weibliche wohlgemerkt, haben einen Blog mit dem Namen "Gesellschaft ist kein Trost" ins Leben gerufen.
Und da man (und ich auch) ja manchmal mehr zu sagen hat, als die Welt hören (respektive lesen) will, ist es zu dem Umstand gekommen, dass ich den "Damen" (bitte nicht so laut lachen) unter dem Pseudonym Freddy Kruger (nicht meine Wahl, aber voll einverstanden) einen Beitrag beigesteuert habe.

In diesem Text berichte ich meine Erfahrungen mit der allseits beliebten Agentur für Arbeit. Was unter anderem auch im Ansatz erklärt, warum ich meinen Blog so schändlich vernachlässigt habe. Ihr werdet feststellen, dass ich den Kopf mit anderen Dingen dicht hatte, aber lest selbst!

Hier führt der Link direkt zu meinem Text:
http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/07/20/die-agentur-fur-arbeit-und-ich-%e2%80%93-eine-dramodie-in-3-akten/

Aber ich möchte durchaus anraten, sich den Blog auch an sich genauer zu Gemüte zu führen. Es lohnt sich.
Hier der Link zum Blog
http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/

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